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Der neue KIA Stinger

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Kia Stinger GT Auch als Allrad erhältlich. Auf der Detroit Motor Show hat Kia mit dem Stinger GT sein bis jetzt stärkstes und sportlichstes Serienmodell präsentiert. Passend dazu bietet Kia zwei kräftige Benzinmotoren an. Einen Zweiliter-Vierzylinder mit Turboaufladung und 255 PS sowie einen 3,3-Liter-V6, der gleich über zwei Lader verfügt und 365 Pferde stemmt.

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Das ist der völlig neue Kia Rio

Neue Generation des kleinen Koreaners hat sich ordentlich gemausert.

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Wie an dieser Stelle angekündigt, präsentiert Kia auf dem Pariser Autosalon 2016 (Publikumstage: 1. bis 16. Oktober) den völlig neuen Rio. Vorab wurden nur Skizzen und spärliche Daten veröffentlicht. Doch damit ist nun Schluss. Wenige Wochen vor der Weltpremiere zeigen die Koreaner nun offizielle Fotos und Informationen der vierten Generation. Dabei zeigt sich, dass Kia einmal mehr einen großen Schritt nach vorne macht. Zwar sieht auch der (noch) aktuelle Rio ziemlich schick aus, doch die völlig neue Variante legt in allen Belangen noch einmal ordentlich zu. Kein Wunder, schließlich ist der Rio das meistverkaufte Modell der Marke, der weltweite Absatz lag im Jahr 2015 bei 473.000 Einheiten.

 

Design und Abmessungen

Der neue Rio ist etwas länger (4.065 mm, plus 15 mm) und flacher (1.450 mm, minus 5 mm) als der Vorgänger. An der Breite ändert sich fast nichts (plus 5 mm auf 1.725 mm), der Radstand legt um einen Zentimeter auf 2.580 Millimeter zu. Die veränderten Proportionen verhelfen dem Polo-Gegner zu einem dynamischen Auftritt. Hinter seinem Plattformspender, dem neuen Hyundai i20, und anderen Konkurrenten wie Corsa, Fiesta, Ibiza, 208, etc. muss er sich jedenfalls nicht mehr verstecken. Vorne treten der Kühlergrill in der Kia-typischen „Tigernasen“-Form und die neuen Scheinwerfer als prägende Elemente in Erscheinung. Letztere beinhalten das serienmäßige LED-Tagfahrlicht mit markanter U-Form. Designkniffe wie breiterer Grill, schlankere Scheinwerfer und weiter außen platzierte Nebelscheinwerfer lassen den neuen Rio breiter wirken, als er eigentlich ist. In der Seitenansicht stechen die verlängerte Motorhaube, die aufrechtere Position von C-Säule und Heckscheibe sowie der kürzere Hecküberhang ins Auge. Zudem gibt es nun zusätzlich zur Schulterlinie eine weitere Linie oberhalb der Sicke in den Türen. Das Heckdesign profitiert wiederum von der verlängerten Schulterlinie, die sich in den Rücklichteinheiten und an der Heckklappe fortsetzt. Die pfeilförmigen LED-Muster der Rückleuchten sollen vor allem bei Dunkelheit Akzente setzen. Im Vergleich zur Front hat die Designer beim Heck jedoch etwas der Mut verlassen. Das Hinterteil wirkt eher beliebig und verwechselbar. Dennoch kann man abschließend festhalten, dass Design zwar eine Geschmackssache ist, alles in allem wirkt die vierte Rio-Generation aber ziemlich gelungen und ausgewogen.

 

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Cockpit

Im Innenraum setzt sich der positive Eindruck fort – zumindest was die Optik betrifft. Wie hochwertig die verwendeten Materialien und wie penibel die Verarbeitung sind, kann erst ein späterer Test klären. Ähnlich wie VW setzt nun auch Kia im Cockpit verstärkt auf eine horizontale Ausrichtung. Das wirkt nicht nur strukturiert, sondern vermittelt auch Hochwertigkeit. Dazu tragen auch diverse Metall-Akzente und Oberflächen in Hochglanzschwarz bei. Die Ergonomie soll wiederum von der neuen Zentralkonsole, die jetzt leicht zum Fahrer geneigt ist, profitieren. Hier befindet sich der große, hochauflösende Touchscreen des neuen Infotainment-Systems, über den das Radio, die Navigation und Connectivity-Elemente (Smartphone-Integration, etc.) bedient werden. Da laut den Entwicklern weitere Funktionen ebenfalls in den Touchscreen integriert wurden, konnte die Zahl der Bedienelemente an der Zentralkonsole reduziert werden. Bleibt nur zu hoffen, dass die Menüs klar strukturiert und unkompliziert bedienbar sind. Häufig führt das Weglassen von mechanischen Knöpfen nämlich zu einer erhöhten Ablenkung, da die Bedien-Buttons des Displays zu klein, oder bei starker Sonneneinstrahlung kaum zu sehen sind.

Motoren

Über Antriebe, Fahrleistungen, Verbrauch, Kofferraumvolumen, Ausstattung, Assistenzsysteme, etc. hat Kia noch nichts verraten. Diese Informationen heben sich die Koreaner für die Premiere in Paris auf. Sicher ist jedoch, dass der neue 1,0l-Dreizylinder-Turbo (100 und 120 PS) und das neue Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, die wir bereits aus anderen aktuellen Kia- und Hyundai-Modellen kennen, zum Einsatz kommen werden. Als Einstiegsmotorisierung dürfte wieder ein rund 85 PS starker Vierzylinder-Saugbenziner fungieren. Dieselfreunde werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Serienmäßig wird der Fronttriebler je nach Motorisierung an manuelle 5- und 6-Gang-Getriebe gekoppelt sein.

Noch mehr Infos über Kia finden Sie in unserem Marken-Channel.

Verfügbarkeit

In Produktion gehen wird die europäische Ausführung der vierten Generation Ende 2016. Der Marktstart in Österreich wird für Februar 2017 erwartet. Davor debütiert der neue Rio im Rahmen der Vienna Autoshow 2017 (Jänner). Spätestens dann, werden auch die exakten Preise und Ausstattungsdetails für den heimischen Markt verraten.

 

 

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KIA VENGA RUNDUM ERFRISCHT

KIA VENGA RUNDUM ERFRISCHT

  • Kompakt-MPV mit verändertem Design und hochwertigerem Interieur
  • Neue Ausstattungselemente wie 7-Zoll-Kartennavigation und
  • beheizbares Lenkrad
  • Europaweite Markteinführung ab Anfang 2015
  • Österreich-Premiere auf der Vienna Autoshow im Jänner 2015

Fünf Jahre nach der Einführung des Kia Venga (Ende 2009, Marktstart in Österreich Anfang 2010) präsentiert der Automobilhersteller auf dem Pariser Autosalon 2014 eine überarbeitete Version des beliebten B-Segment-MPVs. Zu den Neuerungen des Kia Venga Modelljahr 2015 gehören eine veränderte Front- und Heck-Optik, ein hochwertigeres Interieur, ein umfassenderes Ausstattungsangebot und neu gestaltete Leichtmetallfelgen.

„Der Kia Venga hat 2009 hochklassiges, stilvolles Design in ein Fahrzeugsegment gebracht, das zu dieser Zeit ansonsten eher unscheinbar war. Das Modell hat aber nicht nur renommierte Designpreise gewonnen – es bietet darüber hinaus allen, die für ihren Lebensstil einen Kompakt-MPV benötigen, ein ebenso komfortables wie spaßorientiertes Fahrerlebnis“, sagt Michael Cole, Chief Operating Officer (COO) von Kia Motors Europe. „Der Kia Venga bleibt auch in der überarbeiteten Version so praktisch, vielseitig und zuverlässig, wie die europäischen Kunden es von ihm erwarten. Sein neues, frisches Auftreten und die weiteren Verbesserungen machen unseren Kompakt-MPV aber zu einem noch attraktiveren Angebot.“

Das europäische Kia-Designteam in Frankfurt hat verschiedene Elemente der Frontansicht des Kia Venga verändert. Dazu gehören der präsentere Kühlergrill (in der Kia-typischen Form der „Tigernase“), die neue, separate Positionierung des Markenlogos, der modifizierte untere Lufteinlass sowie die ebenfalls neu gestalteten Nebelscheinwerfer und LED-Tagfahrlichter. Die Heckansicht wird durch neue LED-Rücklichteinheiten geprägt, die eine waagerechte Chromleiste verbindet. Und ein neues Design zeigen auch die 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Im Innenraum unterstreichen dunklere Metallapplikationen mit hellen Akzenten, neue Sitzbezüge in zwei Varianten und die neu gestaltete Zentralkonsole die hohe Qualität des Interieurs. Zu den neuen Ausstattungselementen gehören je nach Markt und Ausführung ein beheizbares Lenkrad, das an kalten Tagen den Komfort erhöht, und die neueste Generation des Kia-AVN-Systems (Audio, Video, Navigation) mit 7-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera, höherer Prozessorgeschwindigkeit und schnellerer Routenberechnung.

Nicht verändert wurden der ungewöhnlich lange Radstand (2,62 Meter) und die 1,60 Meter hohe Dachlinie, die maßgeblich zum großen Raumangebot des Kia Venga beitragen. Diese Dimensionen und die äußerst platzsparende Anordnung der Bauteile führen dazu, dass der Kompakt-MPV auf einer B-Segment-Basis eine Großzügigkeit bietet, die sonst nur höheren Segmenten vorbehalten bleibt. Die asymmetrisch geteilte Rückbank (60:40) lässt sich um 130 Millimeter in Längsrichtung verschieben und kann bei Bedarf auch vollständig eingeklappt werden, wodurch ein ebener Gepäckraumboden entsteht.

Der überarbeitete Kia Venga ist je nach Markt in bis zu sechs Motorisierungen erhältlich (Benziner und Diesel mit 1,4 und 1,6 Liter Hubraum), die mit fünf- und sechsstufigen Schaltgetrieben oder einem Vierstufen-Automatikgetriebe kombiniert sind. Die Motoren haben ein Leistungsspektrum von 77 bis 128 PS bzw. 57 bis 94 kW (deutsche Motorenpalette: 90 bis 128 PS bzw. 66 bis 94 kW).

Alle Motoren entsprechen der Emissionsklasse Euro 5 und sind mit dem kraft-stoffsparenden Kia-Start-Stopp-System ISG erhältlich (je nach Markt). Die um-weltfreundlichste Version des überarbeiteten Kia Venga hat eine CO2-Emission von 114 Gramm pro Kilometer (1,4-Liter-Diesel mit ISG, vorläufiger Wert).

Das in Europa designte, entwickelte und produzierte Modell ist mit seiner Kombination von Stil und großzügigem Raumangebot speziell auf europäische Kunden zugeschnitten. Seit dem Modellstart wurden europaweit mehr als 150.000 Einheiten des Kia Venga verkauft, davon 29.000 im vergangenen Jahr (Österreich-Absatz 2013 knapp über 800 Einheiten).

Produziert wird das Modell ausschließlich im europäischen Kia-Werk in Žilina in der Slowakei. Die europaweite Markteinführung der überarbeiteten Version ist für Anfang 2015 geplant. Seine Österreich-Premiere wird der überarbeitete Kia Venga auf der Vienna Autoshow im Jänner 2015 feiern und unmittelbar danach in den Handel gehen.

 

 

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MIT ZUKUNFTSWEISENDEM ANTRIEB

MESSEBESUCH PER INTERNET

  • Als erster Automobilhersteller bietet Kia einen virtuellen Rundgang über seinen Pariser Messestand
  • Im Google-Portal Views können alle Neuheiten – darunter der neue Kia Sorento – außen und innen bis ins Detail studiert werden
  • Zugleich erhalten die Tour-Teilnehmer Informationen zu den 23 ausgestellten Fahrzeugen

Kia Motors feiert anlässlich des Pariser Autosalons 2014 eine Premiere der besonderen Art: Als erster Automobilhersteller ermöglicht die Marke ihren Fans einen virtuellen Rundgang über den 72 Meter langen Messestand, auf dem neben der gesamten Kia-Modellpalette der neue Kia Sorento, die überarbeiteten Versionen von Kia Rio und Kia Venga sowie die neue Studie Kia Optima T-Hybrid zu sehen sind. Abrufbar ist die „Kia Virtual Tour“ ab dem 9. Oktober auf Views, dem Foto-Portal von Google Maps, in dem die Nutzer eigene Fotos und Panoramabilder veröffentlichen können. Einen direkten Link zu der Tour über den Kia-Stand finden Interessierte auf der Website von Kia Motors Europe zum Pariser Autosalon (www.kia.com/eu/parismotorshow).

Weit weg und doch ganz nah: Auf ihrer Tour über den Kia-Stand im Messezentrum Porte de Versailles können sich die „Fernbesucher“ per Mausklick oder Touch zwischen den 23 ausgestellten Kia-Fahrzeugen frei bewegen und auch deren Innenräume genau studieren. Darüber hinaus lassen sich zu jedem Modell und dessen zentralen Merkmalen weitere Informationen abrufen (in den wichtigsten europäischen Sprachen). Und wer seine Eindrücke weitergeben möchte, kann die Bilder und Modellbeschreibungen über soziale Netzwerke direkt mit anderen Nutzern teilen.

Die wichtigste Kia-Neuheit in Paris ist der neue Kia Sorento, der hier seine Europapremiere feiert. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, dem stehen durch die „Kia Virtual Tour“ auf Google Views verschiedene 360-Grad-Ansichten der dritten Generation des Erfolgs-SUVs zur Verfügung. Damit können sowohl das dynamisch-elegante Außendesign als auch der luxuriöse Innenraum detailliert betrachtet werden.

„Automobilausstellungen zählen für uns zu den wichtigsten Terminen, um den Medien und dem Publikum unsere neuen Modelle und Innovationen vorzustellen“, sagt Artur Martins, Vice President Marketing von Kia Motors Europe. „Durch die ‚Kia Virtual Tour’ steht unser eindrucksvoller Messestand jetzt einer noch größeren Zahl von Besuchern offen.“